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Stoppt Raubbau!

Raubbau-Holz erkennen

Raubbau-Holz zu erkennen ist schwierig. Fehlende oder falsche Produktangaben verwirren ebenso wie die große Vielfalt. Fragen Sie nach der Holzart, ihrer genauen Herkunft und den Produktionsbedingungen - im Zweifelfall hilft ein Anruf bei Pro REGENWALD.

Bei folgenden Holznamen ist Vorsicht geboten.

Hölzer aus den Tropen: Abachi, Afromosia, Afzelia, Anigr‚, Balau, Bilinga, Bongossi, Bubinga, Eukalyptus, Framir‚, Gabun (Okoum‚), Hevea, Iroko, Kambala, Khaya, Koto, Lauan, Limba, Mahagoni, Makor‚, Meranti, Merbau, Niangon, Nyatoh, Padouk, Palisander, Ramin, Sapelli, Sipo, Teak, Wawa, Wenge.

Hölzer aus Borealen Wäldern: Hemlock, Red Cedar, Redwood, nordische Fichten und Kiefern. Bei Sperrholz und bei Produkten mit Bezeichnungen wie "Echt-Holz", "Massivholz", "Rotholz", "Edelholz", "nußbaumfarbig gebeizt" sollten Sie achtgeben. Häufig versteckt sich dahinter Raubbau-Holz.

Holz aus Plantagen

Manche Holzartikel tragen den Hinweis "Umweltfreundlich, Plantagenholz." Holz-Plantagen sind keine Wälder, sondern artenarme und naturferne Monokulturen. PlantageFür die gängigen Plantagenhölzer wie Teak, Hevea (auch: Hevaru oder Gummibaumholz) und Eukalyptus gibt es umweltverträglichere Alternativen aus einheimischen Hölzern. Oft stammen angebliche Plantagenhölzer aus Urwaldgebieten (z.B. Teak aus Burma/Myanmar).
 


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Quelle:  Pro REGENWALD e.V.
Frohschammerstr. 14, 80807 München
Tel: 089-359 8650, Fax: 089-359 6622
e-mail: prmunic@amazonas.comlink.apc.org


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